Selbsteinschätzung
- Ich denke, ich kann komplexe Inhalte gut auf das Wesentliche reduzieren und diese so verständlich und klar vermitteln. Manchmal gelingt es mir auch, die eher theoretischen Inhalte mit Erfahrungen aus meinem eigenen Berufsleben zu verknüpfen oder an die individuellen Erfahrungen der Studentinnen so anzubinden, dass der Stoff weniger abstrakt und lebendiger erscheint.
- Eine Studentin stellte zu Beginn des PBL Unterrichts Sinn und Zweck der Lernmethode in Frage. Ich forderte die Studentin auf, der Gruppe Ihre Kritik differenziert darzustellen und vermittelte Ihr daraufhin, dass ich Ihre Bedenken verstehen würde und nachvollziehen könne. Anschliessend bat ich die weiteren Gruppenteilnehmerinnen sich zu dieser Position zu äussern. Ein Grossteil der Teilnehmerinnen äussert sich positiv zu PBL Methode und legte die Vorteile der Arbeitsweise dar. Die „kritische Studentin“ liess sich von der Argumentation Ihrer Mitstudentinnen überzeugen.
- Indem ich versucht habe mich in die Position der Studentin hineinzuversetzen, habe ich wohl signalisiert, dass die Studentinnen kompetente Lernende sind, die sich selbstständig mit der Art und Weise, wie Sie sich Wissen aneignen, auseinandersetzen. Dies würde ich zusammenfassend als „Förderung von Selbstkompetenz und Eigeninitiative durch aktives Zuhören“ bezeichnen.
ein individuelles Verhältnis zu den Studenten, situativ reagieren, Stoff lebendig zu vermitteln, das tönt für mich sehr positiv. Durch positive Erfahrungen/Argumentationen behält man wahrscheinlich auch vieles... in unserem Job sicher auch durch Praktische Erfahrungen bzw. Unterricht. Lebendig ist wohl das "Motto"...
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